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Bürgerentscheid in Horb: Auftrag für einen verantwortungsvollen Windkraftausbau

By Allgemein

Der Bürgerentscheid in Horb am Neckar war knapp. Eine Mehrheit hat schließlich gegen Windkraft im kommunalen Wald gestimmt. Das notwendige Quorum wurde aber nicht erreicht, weshalb das Ergebnis nicht bindend ist. Konkret heißt das: es bleibt alles, wie bisher und die Stadt kann weiter prüfen, welche Flächen für Windkraft geeignet sind.

In meinen Gesprächen vor Ort habe ich gemerkt, dass die Überlegungen der Horberinnen und Horber sehr differenziert waren. Klar wurde, dass die Menschen fast durchgängig hinter dem Windkraftausbau stehen, jedoch Bedenken zu einzelnen Standorten haben. Das gilt besonders für den „Großen Hau“, der ein sensibles Waldgebiet darstellt.

Die schwierige Frage, die sich viele Horberinnen und Horber gestellt und zum Ausgangspunkt ihres Stimmverhaltens gemacht haben: lässt sich der „Große Hau“ auch schützen, ohne dass pauschal kommunale Waldflächen aus der Windkraftplanung herausgenommen werden?

Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass das geht, denn alle Planungen für Windkraftprojekte auf kommunaler Fläche müssen vom Gemeinderat beschlossen werden. Es bleibt dadurch weiterhin möglich, sensible Gebiete von der Windkraftnutzung auszuschließen.

Als Ergebnis des Bürgerentscheids hat die Stadt den Auftrag, den Windkraftausbau transparent und sorgfältig zu planen und verantwortungsvoll voranzutreiben. Es geht darum, Natur zu schützen und zugleich zügig erneuerbare Energien auf städtischen Flächen auszubauen. Klimaschutz, Naturschutz, Energiesicherheit und eine verlässliche kommunale Finanzierung gehören zusammen. Dafür lohnt es sich, weiterzuarbeiten.

Mein Dank gilt den am Bürgerentscheid beteiligten Personen und Gruppierungen, die gezeigt haben, wie lebendig kommunale Beteiligung sein kann. Hervorheben möchte ich besonders die Initiative „Horber Rückenwind“, die sich in kürzester Zeit zusammengefunden hat und deren Vertreterinnen und Vertreter sehr zur Versachlichung der Debatte beigetragen haben.

Das Land in besten Händen

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Im März 2026 wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Ich kandidiere auf Platz 46 der grünen Landesliste. Mit Cem Özdemir an der Spitze und einem starken Team aus 70 engagierten Kandidatinnen und Kandidaten setzen wir auf eine Politik, die ehrlich hinschaut, klar spricht und Lösungen liefert. Wir wollen den ökologischen Wandel als Chance für Wirtschaft und gute Arbeitsplätze nutzen, beim Klima- und Artenschutz Kurs halten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. So bleibt unser Land auch in stürmischen Zeiten gut geführt – verantwortungsvoll, pragmatisch und zukunftszugewandt. Unterstützen Sie mich und Team 2Ö26 auf diesem Weg!

Nominiert für ein starkes grünes Ergebnis

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Am 12. März haben mich die Mitglieder des Kreisverbands Freudenstadt von Bündnis 90/Die Grünen mit einem einstimmigen Ergebnis zum Kandidaten für die Landtagswahl 2026 gewählt. Ich danke allen Anwesenden für das große Vertrauen und freue mich auf den gemeinsamen Wahlkampf für ein starkes grünes Ergebnis!

Die Nominierung verstehe ich als Chance, zusammen mit den Mitgliedern des Kreisverbands und den Grünen nahestehenden Personen ins Gespräch zu kommen und grüne Antworten für die Herausforderungen, vor denen Freudenstadt steht, zu erarbeiten – besonders angesichts der schwierigen finanziellen Lage des Landkreises und der Kommunen.

In meiner Bewerbungsrede habe ich deutlich gemacht, wofür ich stehe: für eine sachliche, verlässliche Politik, die Klimaschutz, wirtschaftliche Leistung und soziale Verantwortung zusammenbringt. Für eine Politik, die zuhört im Sinne der „Politik des Gehörtwerdens“, wie sie Winfried Kretschmann geprägt hat. Und für einen Stil, der auf Maß und Mitte setzt.

Ich freue mich auch, dass mit Frank Ritthaler aus Dornstetten jemand zum Zweitkandidaten nominiert wurde, der sich mit viel Erfahrung und einen wertschätzenden Blick in den Wahlkampf einbringen wird.

Die kommenden Monate bieten die Chance, miteinander über das, was gut läuft, und das, was besser werden muss ins Gespräch zu kommen. Ich lade Sie herzlich ein, dabei zu sein: Ob am Infostand, bei Veranstaltungen oder im direkten Austausch. Politik lebt vom Mitmachen, vom Argument, vom Vertrauen. Bringen Sie sich gerne ein!

Wer sich einbringen möchte – mit Ideen, Zeit oder einfach Neugier – ist herzlich willkommen. Jede Stimme, jede Begegnung zählt. Melden Sie sich dazu gerne beim Kreisverband Freudenstadt.